Kategorie: Termine

Programm

Wir suchen den Dialog und bringen Menschen zusammen.

Leitgedanken

  1. Leben und Wohnen im Alter
  • Wohnungsgestaltung und Möblierung
  • Senioren – WG
  • Generationsübergreifende Wohnprojekte
  • „In meinem Haus ist Platz“ als Option für neues Wohnen
  • Heime, Senioren-Residenzen, Betreutes Wohnen
  • Infrastruktur/Einkaufsmöglichkeiten
  • Gesundheit und Pflege
  • Corona und Impfen
  • Vorsorgeinformation, Patientenverfügung  etc.
  • Prävention durch Sport und Bewegung ( u.a. Sturzprophylaxe, Yoga, TaiChi, Meditation, Fahrradtraining)
  • Gesprächskreise für die seelische Gesundheit: (Leben im Alter – was tun?, Angehörigengruppen)
  • Pflege (häusliche, mobile, stationäre, Übergangspflege)
  • Verkehr und Sicherheit
  • Seniorentaxi
  • Barrierefreiheit bei Bus, Bahn, Kultur und Handel
  • Senioren als Verkehrsteilnehmer
  • Sichere Gehwege und Übergänge, Straßenbeleuchtung
  • Anschluss an ÖPNV
  • Zusammenleben Jung und Alt
  • Projekte z.B. im Seniorenzentrum (SeZe)
  • Lese- und Lernpatenschaften
  • Generationenclub Theater
  • Smartphone-/PC-Partnerschaften anregen
  • Repair-Cafe
  • Kultur 60 +
  • Theater, Philharmonie, Jazz, Rock und Pop mit gezielten Angeboten für die ältere Generation 
  • Schreibwerkstatt im SeZe
  • Lesungen
  • Malen und Gestalten  (evtl. Jung und Alt)
  • Ausstellungen mit Führungen (dto.) rund um Konstanz

Wer wir sind

Der Stadtseniorenrat (SSR) besteht aus 10 ehrenamtlichen Mitgliedern, die in öffentlicher Wahl auf die Amtszeit von 5 Jahren gewählt werden oder zusätzlich berufen sind. Der SSR vertritt die Interessen der Senioren der Stadt Konstanz. Er versteht sich als Organ der Meinungsbildung und als Sprachrohr gegenüber der Öffentlichkeit, der Stadtverwaltung und deren Ausschüssen.

Der SSR ist unabhängig, überparteilich und konfessionell neutral und nicht an Weisungen Dritter gebunden. Er setzt sich ein für eine aktive Teilhabe der älteren Generation am politischen Geschehen in der Kommune durch Mitarbeit in Ausschüssen der Stadt Konstanz (z.B. Sozialausschuss, Spitalausschuss, Präventionsrat) und durch Weiterentwicklung einer altersfreundlichen, städtischen Infrastruktur.

Was wir tun

Wir wirken in verschiedenen Gremien der Altenhilfe mit und beteiligen uns an Projekten zur Verbesserung der Lebensbedingungen älterer Menschen in Konstanz. Wir setzen uns bei der Kommune und bei Bauträgern für altersgerechten Wohnungsbau ein. Wir machen auf medizinische Versorgungsdefizite für ältere Menschen aufmerksam, halten Kontakt zu den ambulanten Diensten/Pflegeheimen und greifen Initiativen zu Verbesserung der Pflegekultur in Konstanz auf.

Der neue Konstanzer Stadtseniorenrat

Die zehn gewählten Rätinnen und Räte vertreten die kommenden fünf Jahre die Interessen der Konstanzer Seniorinnen und Senioren.
Auf Irene Heiland entfielen 4.355 (9,0 %) der Stimmen. Für Elisabeth Jansen stimmten 4.114 WählerInnen (8,5 %). Es folgen Marie-Luise Sippel mit 3.937 (8,1 %), Dr. Christian Millauer mit 3.078 (6,4 %), Walter von Witzleben mit 2.999 (6,2 %) und Prof. Dr. Hans-Ulrich Schwenk mit 2.987 (6,2 %) Stimmen. Harry Fuchs erhielt 2.551 (5,3 %), Werner Frank 2.539 (5,3 %) und Thomas Sturm 2.539 Stimmen (5,3 %). Für Frank Burkard stimmten 2.466 WählerInnen (5,1 %).
Die Stadtseniorenratswahl fand ausschließlich per Briefwahl statt. Die Wahlbeteiligung lag bei 32,59 Prozent. Von den abgegebenen 6.703 Wahlumschlägen/Stimmzetteln waren 6.572 gültig.
Wahlberechtigt waren alle, die eine EU-Staatsbürgerschaft besitzen, am Wahltag das 60. Lebensjahr vollendet haben sowie seit mindestens drei Monaten ihren Hauptwohnsitz in Konstanz haben.
Der Stadtseniorenrat besteht aus Mitgliedern, die in öffentlicher Wahl auf die Amtszeit von fünf Jahren gewählt werden oder berufen sind. Das Gremium vertritt die Interessen der Seniorinnen und Senioren der Stadt Konstanz. Die Mitglieder wirken in verschiedenen Gremien der Altenhilfe mit und beteiligen sich an Projekten zur Verbesserung der Lebensbedingungen älterer Menschen in Konstanz. Der Stadtseniorenrat versteht sich als Organ der Meinungsbildung und als Sprachrohr gegenüber der Öffentlichkeit, der Stadtverwaltung und deren Ausschüssen.